Die Entstehung des Eittinger Fischer Bräu hängt indirekt mit dem Kraftwerksbau zusammen. Am Baulos Eitting gab es eine Kantine. Der Pächter war Josef Thalhammer. Als das Geschäft mit der Kantine nach dem Abschluß der Baumaßnahme allmählich auslief, stellte Thalhammer 1926 den Antrag auf Schankerlaubnis und Genehmigung einer Gastwirtschaft in dem Anwesen direkt unter der Kirche. Er begründete seinen Antrag unter anderem damit, daß die bisherige dritte Wirtschaft im Dorf nur noch wenige Besucher und einen geringen Bierverbrauch habe. Das Gesuch wurde genehmigt und Thalhammer eröffnete die Gastwirtschaft, aus der er bald darauf eine kleine Brauerei machte.
Als sich 1932 die Erwartungen des damaligen Besitzer Josef Thalhammer das Unternehmen auf genossenschaftlicher Basis weiterzuführen, zerschlugen, kam es noch im selben Jahr zur Versteigerung des Betriebes. Die Käufer Albert und Elisabeth Fischer (Ur-Großeltern des heutigen Besitzers) richteten die Brauerei neu ein und konnten den Ausstoß schon vor dem 2.Weltkrieg auf jährlich 2.000 hl steigern.
Da ihr einziger Sohn aus dem Kriege nicht zurückkehrte, erlernte Oskar Vincenti, der älteste Sohn ihrer Tochter im Münchner Hofbräuhaus das Brauer‑Handwerk und trat 1957 das Erbe des verstorbenen Großvaters an. Innerhalb der nächsten 15 Jahre ‑ in einer Zeit, in der die meisten Landbrauereien aufgeben mußten ‑ erlebte die Firma, die als "Eittinger Fischer Bräu" ins Handelsregister eingetragen wurde, einen stetigen Aufschwung, der lediglich wegen der Aufgabe vieler landwirtschaftlicher Betriebe im Einzugsbereich der Brauerei (Flughafen München II ) für einige Jahre gestoppt wurde
1990 übernahm dann Christoph Vincenti,(der in Weihenstephan den Braumeistertitel ablegte) mit seiner Frau Roswitha die Brauerei und Gastwirtschaft
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August 2002 erfolgte der Spatenstich für die Brauereiaussiedlung von der St. Georg Str. 8, in das Gewerbegebiet in der Gadener Str.20
13.10.2003 Betriebseinweihung an der Gadener Str.20
Roswitha und Christoph Vincenti bei der Brauereieinweihnung 2003
Kultusminister Hans Zehtmeier bei seiner Eröffnungsrede
31.12.2006 Der Gesamtausstoß erreichte erstmals die 21.000 hl Grenze
Die Brauerei wird heute von den Brüdern Christoph und MaxVincenti (der ebenfalls in Weihenstephan seinen Braumeistertitel ablegte) geleitet
22.09.07 75.Jahrfeier
Bürgermeister Kammerbauer übergibt Roswitha und Christoph Vincenti
ein Geschenk zur 75-Jahrfeier
Durch den Abend führte Michael Obermeier von den "humoristischen